Peer Gynt

Koproduktion Stadttheater Klagenfurt

Mit:
Sarah Rebecca Kühl
Maximilian Achatz
Christopher Ammann
Markus Achatz
Sabine Kranzelbinder

Musik:
Katrin Rumberg

Regie:
Klaudia Reichenbacher

Technik:
Wolfgang Franz

Wen sehe ich, wenn ich in den Spiegel schaue? Und wer ist es, den die anderen sehen?
Bestehe ich nur aus den vielen Rollen, die ich täglich spiele – so wie ich jeden Tag die Kleider wechsle?
Gibt es denn – so wie wenn ich eine Zwiebel schäle – gar keinen Kern, oder gibt es ganz tief drin doch etwas, das ich „ich selbst“ nennen kann?
Marc von der Velden und Jesper Braestrup Karlsen haben aus dem klassischen Peer Gynt- Stoff eine direkte und höchst musikalische Fassung gemacht.

Eine Explosion von Wörtern, Lebenskraft und Hormonen. Dieser rohe, vereinfachte Klassiker kommt heutigen Sehnsüchten und Identifikationsfragen ganz nah.
Peer Gynt hat keinen Kern, aber den hat dieser Text. Man könnte meinen, Ibsen spricht direkt zu den jungen Zuschauern.

Nominiert als bestes Jugendstück für den dänischen REUMERT-Preis (Faust) 2013

Am 22.5.15 wurde Marc van der Velden mit dem renommierten Ehrenpreis des Dänischen Dramatikerverbandes (Danske Dramatikere) ausgezeichnet!

Technische Anforderungen:

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